Datenschutzerklärung

KitchenCloud ist eine private, nicht-kommerzielle Rezeptsammlung für Familie und Freunde. Diese Seite erklärt, welche Daten dabei gespeichert werden, wozu, und welche Rechte du hast.

Welche Daten werden gespeichert?
  • Kontodaten: Benutzername, E-Mail-Adresse, dein Passwort (nur als Hash, nie im Klartext).
  • Von dir erstellte Inhalte: Rezepte, die du einstellst (inkl. eines evtl. hochgeladenen Fotos), "Ich hab's gekocht"-Fotos samt Kommentar, Bewertungen sowie Nachrichten, die du über die Nachrichtenfunktion (Sprechblase-Symbol) an den Betreiber schickst.
  • Private Daten, die nur du siehst: eigene Notizen zu Rezepten, "zuletzt gekocht", Favoriten, Wochenplan und Vorrat.
  • Aktionsprotokoll: wann du dich angemeldet hast und was du in der App gemacht hast (z.B. welches Rezept angesehen, gesucht, gedruckt, geteilt oder als PDF exportiert, Einkaufsliste oder Wochenplan erstellt) - damit bei Rückfragen oder Fehlern nachvollziehbar ist, was passiert ist, und um Missbrauch zu erkennen. Einträge werden nach 12 Monaten automatisch gelöscht.
  • Auf deinem Gerät: ein Anmelde-Cookie (bei "Angemeldet bleiben" bis zu 30 Tage), dein Design, die Häkchen deiner Einkaufslisten, laufende Timer und - für die Offline-Nutzung - zuletzt angesehene Seiten. Diese Daten bleiben im Browser und werden beim Abmelden teilweise gelöscht.
Wozu werden die Daten verwendet?

Ausschließlich zum Betrieb von KitchenCloud selbst: damit du dich anmelden, deine Rezepte verwalten und mit anderen Nutzern teilen kannst. Es findet keine Auswertung zu Werbezwecken statt, und Daten werden nicht verkauft.

Wer bekommt die Daten zu sehen?

Von dir freigegebene Rezepte, deine Bewertungen (als Durchschnitt) und deine "Ich hab's gekocht"-Fotos sowie deine Einträge bei "Reste verwerten" (jeweils mit deinem Benutzernamen) sind für andere angemeldete Nutzer sichtbar; Fotos und Einträge kannst du jederzeit selbst löschen. Tritt beim Benutzen ein technischer Fehler auf, speichert die App ihn zur Fehlersuche samt aufgerufener Adresse und Benutzername höchstens 90 Tage lang; sehen kann ihn nur der Betreiber. Für den Versand von Registrierungsbestätigung und Passwort-Reset-Links wird der E-Mail-Adressversand-Dienstleister Brevo eingesetzt - dabei wird nur deine E-Mail-Adresse und der jeweilige Link/Text übermittelt, nichts weiter. Benachrichtigungen an den Betreiber (z.B. über eine neue Registrierung mit gekürzter E-Mail-Adresse) laufen über den Push-Dienst ntfy.sh. Nutzt du im Kochmodus "Vorlesen & Sprachsteuerung", übernimmt dein Browser die Spracherkennung: Chrome und Android schicken das Gesprochene dafür an Google, Safari an Apple - KitchenCloud selbst speichert davon nichts. Zugehört wird nur, solange "Vorlesen" eingeschaltet ist. Eine sonstige Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Solange dein Konto besteht. Bei einer Löschung deines Kontos werden deine Kontodaten und alle persönlichen Daten (Notizen, Bewertungen, Favoriten, Wochenplan, Vorrat, Fotos, Nachrichten, Sammlungen, Protokoll) entfernt. Deine Rezepte werden nach deiner Wahl mitgelöscht oder bleiben ohne Namensnennung („Anonym“) erhalten. In den Datensicherungen sind die Daten noch enthalten, bis diese turnusmäßig überschrieben werden.

Deine Rechte

Du kannst jederzeit Auskunft über deine gespeicherten Daten verlangen, ihre Berichtigung oder Löschung fordern. Am einfachsten unter Mein Bereich → Meine Daten: dort lädst du alle gespeicherten Daten als Datei herunter und kannst die Löschung deines Kontos beantragen. Sonst wende dich über die Nachrichtenfunktion in der App oder direkt an den Betreiber.

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